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Orson Bean Net Worth: Wiki, Verheiratet, Familie, Hochzeit, Gehalt, Geschwister
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Das Nettovermögen von Dallas Frederick Burroughs beträgt 4 Millionen US-Dollar

Dallas Frederick Burroughs Wiki-Biografie

Orson, geboren als Dallas Frederick Burrows am 22. Juli 1928 in Burlington, Vermont, USA, ist ein Film-, Fernseh- und Bühnenschauspieler, der der Welt vielleicht am besten als Loren Bray in der Seifenoper „Dr. Quinn, Medicine Woman“(1993-1998) und als Dr. Lester in dem Film „Being John Malkovich“(1999), während er auch als Diskussionsteilnehmer in mehreren Gameshows wie „Match Game 73“(1974- 1976). Seine Karriere begann Anfang der 50er Jahre.

Haben Sie sich jemals gefragt, wie reich Orson Bean Anfang 2017 ist? Laut maßgeblichen Quellen wird Beans Nettovermögen auf bis zu 4 Millionen US-Dollar geschätzt, ein Betrag, den er durch seine erfolgreiche Karriere in der Unterhaltungsindustrie verdient hat.

Orson Bean hat ein Vermögen von 4 Millionen US-Dollar

Orson ist der Sohn von Marian Ainsworth und George Frederick Burrows und ein entfernter Cousin des ehemaligen Präsidenten der USA Calvin Coolidge. Er besuchte die Cambridge Rindge and Latin School, trat danach der US-Armee in Japan bei und diente zwei Jahre lang.

Nach seiner Rückkehr von den Streitkräften begann Orson seine Karriere in den Nachtclubs von New York unter dem Namen Orson, der aufgrund der Popularität des Filmstars Orson Welles adoptiert wurde. Nach und nach wurde sein Name bekannter und er landete einen Auftritt im Nachtclub Blue Angel, eine Aufführung, die ihn zum Star machte. In den 50er Jahren gab Orson sein Broadway-Debüt im „Stalag 17“(1953), trat dann in „John Murray Andersons Almanac“(1954), „Will Success Spoil Rock Hunter?“auf. (1955), unter vielen anderen. Während seiner gesamten Karriere hatte Orson weiterhin Broadway-Auftritte, wie in "Subways Are For Sleeping" (1961), "I Was Dancing" (1964) und mehr, was ihm auf seinem Weg nach oben half.

Sein erster großer Durchbruch als Panelist kam in den späten 50er Jahren, als er bis Ende der 90er Jahre anfing, „To Tell The Truth“zu moderieren. Die Show feierte seinen Namen und steigerte auch sein Vermögen. Er hatte mehrere weitere bemerkenswerte Auftritte als Diskussionsteilnehmer in Spieleshows wie "The Match Game" (1963-1969), "The Match Game 73" (1974-1976) und vielen anderen, wodurch er sein Vermögen weiter steigerte.

Wenn es um seine Karriere als Schauspieler geht, hat Orson fast 100 Film- und Fernsehauftritte gemacht, jedoch sind nur wenige Rollen erwähnenswert. In den 50er Jahren wurde er aufgrund seiner liberalen Aussagen und Meinungen für die Hollywood-Filme auf die schwarze Liste gesetzt. Trotzdem hatte er 1959 eine Rolle in dem Mystery-Drama „Anatomy of a Murder“von Otto Preminger mit James Stewart, Lee Remick und Ben Gazzara. 1970 spielte er neben Charles Bronson in dem romantischen Drama „Lola“, während er Ende der 70er Jahre Bilbo Beutlin in dem Animationsfilm „Der Hobbit“(1977) und 1980 Bilbo und Frodo Beutlin in der Fortsetzung „ Die Rückkehr des Königs". Seine nächste große Rolle war der Dr. Berlin in dem Liebesdrama „Instant Karma“(1990) mit Craig Sheffer und Annette Sinclair. Anschließend verkörperte er von 1993 bis 1998 Loren Bray in der Seifenoper „Dr. Quinn, Medicine Woman“, während er 1999 Dr. Lester in „Being John Malkovich“mit John Cusack und Cameron Diaz war.

Mit Beginn der 00er Jahre begann Orsons Popularität zu sinken, obwohl er immer noch leicht neue Rollen eroberte, waren es nur kurze Auftritte in B-Produktionsfilmen wie "The Gristle" (2001) und "Game of Life" (2007). Er kehrte mit der Rolle des Roy Bender in der TV-Serie „Desperate Housewives“(2009-2012) zurück, während er zuletzt in der Komödie „Wake Up America“mit Lilan Bowden und George Wendt zu sehen war, die auch seinen Wohlstand steigerte.

Orson ist auch ein versierter Autor; bisher hat er vier Bücher veröffentlicht, darunter seine Autobiografie „Me and the Origone“(1972), die seine Arbeit mit dem Psychoanalytiker Wilhelm Reich schildert, und „[email protected] for Mikey“(2007), seine neueste Veröffentlichung.

In Bezug auf sein Privatleben ist Orson seit 1993 mit der 23-jährigen jüngeren Schauspielerin Alley Mills verheiratet und hat zwei Scheidungen hinter sich. Seine erste Frau war Rain Winslow; das Paar war von 1956 bis 1962 verheiratet und hat ein gemeinsames Kind. Orsons zweite Frau war die Schauspielerin Carolyn Maxwell; das Paar war von 1965 bis 1981 verheiratet und hat drei gemeinsame Kinder.

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