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Bradley Whitford Vermögen: Wiki, Verheiratet, Familie, Hochzeit, Gehalt, Geschwister
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Das Nettovermögen von Bradley Whitford beträgt 11 Millionen US-Dollar

Bradley Whitford Wiki-Biografie

Bradley Whitford wurde am 10. Oktober 1959 in Madison, Wisconsin, USA, geboren und ist ein Emmy- und Golden-Globe-nominierter Schauspieler, der wahrscheinlich am besten für seine Rollen als Josh Lyman in „The West Wing“(1999-2006) bekannt ist Danny Tripp in „Studio 60 on the Sunset Strip“(2006-2007) und als Dan Stark in „The Good Guys“(2010). Whitfords Karriere begann 1985.

Haben Sie sich jemals gefragt, wie reich Bradley Whitford Ende 2016 ist? Laut maßgeblichen Quellen wird Whitfords Nettovermögen auf bis zu 11 Millionen US-Dollar geschätzt, ein Betrag, den er hauptsächlich durch seine erfolgreiche Schauspielkarriere verdient hat. Whitford spielte nicht nur in beliebten Fernsehserien, sondern spielte auch in zahlreichen Filmen mit, was auch seinen Reichtum verbessert hat.

Bradley Whitford hat ein Vermögen von 11 Millionen US-Dollar

Bradley Whitford ist ein Sohn von George Van Norman Whitford und Genevieve Louie und wuchs in Wisconsin auf, wo er 1977 an der Madison East High School immatrikulierte, bevor er 1981 seinen BA in Englisch und Theater an der Wesleyan University abschloss. Von 1981 bis 1985 wechselte Whitford in die Drama Division der Juilliard School, wo er Mitglied der „Group 14“war.

1985 debütierte Whitford in einer Episode von „The Equalizer“, dann trat er 1986 in dem Film „Doorman“auf. 1987 spielte Bradley in David Greenes mit dem Golden Globe ausgezeichnetem Bio-Drama „The Betty Ford Story“mit Gena Rowlands in der Hauptrolle. Ende der 80er Jahre hatte Whitford Rollen in „Adventures in Babysitting“(1987) mit Elisabeth Shue, Maia Brewton und Keith Coogan und in „Revenge of the Nerds II: Nerds in Paradise“(1987) an der Seite von Robert Carradine und Curtis Armstrong. Sein Vermögen war gut aufgestellt.

In den frühen 90er Jahren spielte Whitford in vielen bemerkenswerten Filmen, wie zum Beispiel in „Presumed Innocent“(1990) mit Harrison Ford und Raul Julia und in dem Oscar-nominierten „Young Guns II“(1990) mit Emilio Estevez, Kiefer Sutherland und Lou Diamond Phillips. Er trat auch in Hits wie Penny Marshalls Oscar-nominiertem Drama „Awakenings“(1990) mit Robert De Niro, Robin Williams und Julie Kavner und dem Oscar-prämierten „Scent of a Woman“(1992) mit Al Pacino und Chris auf O'Donnell.

Whitford fuhr mit Rollen in „My Life“(1993) neben Michael Keaton und Nicole Kidman, in Clint Eastwoods „A Perfect World“(1993) und in Jonathan Demmes Oscar-prämiertem Drama „Philadelphia“(1993) mit Tom Hanks und Denzel. fort Washington. Mitte der 90er Jahre trat Bradley in Joel Schumachers Oscar-nominiertem „The Client“(1994) mit Susan Sarandon, Tommy Lee Jones und Brad Renfro sowie in „My Fellow Americans“(1996) neben Jack Lemmon, James Garner, und Dan Aykroyd. Whitford beendete das Jahrzehnt mit Rollen in „Red Corner“(1997) mit Richard Gere und im Oscar-nominierten „Bicentennial Man“(1999) mit Robin Williams, Embeth Davidtz und Sam Neill. Sein Vermögen stieg sicherlich stetig.

Von 1999 bis 2006 spielte Whitford Josh Lyman in 155 Folgen der Golden Globe-prämierten Serie „The West Wing“, während er von 2001 bis 2003 eine Golden Globe-Nominierung für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Nebenrolle erhielt. Inzwischen spielte Bradley in Filmen wie James Mangolds Oscar-nominiertem „Kate & Leopold“(2001) mit Meg Ryan und Hugh Jackman, in „Little Manhattan“(2005) und in dem für den Golden Globe nominierten „An American Kriminalität“(2007). Von 2006 bis 2007 trat er an der Seite von Matthew Perry und Amanda Peet in 22 Folgen von „Studio 60 on the Sunset Strip“auf, während er das Jahrzehnt mit einer Rolle in „Bottle Shock“(2008) mit Chris Pine, Alan Rickman und. beendete Bill Pullman, die alle zu seinem Nettovermögen beitragen.

2010 spielte Whitford Dan Stark in 20 Folgen von „The Good Guys“und trat dann in „The Cabin in the Woods“(2012) und in dem Oscar-nominierten „Saving Mr. Banks“(2013) mit Emma Thompson auf und Tom Hanks. Zuletzt spielte Bradley in „Other People“(2016) und in Jay Roachs Golden Globe nominiertem „All the Way“(2016). Derzeit dreht er „The Philosophy of Phil“und „Unicorn Store“.

In Bezug auf sein Privatleben war Bradley Whitford von 1992 bis 2009 mit Jane Kaczmarek verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. Offenbar ist Bradley derzeit mit der Schauspielerin Amy Landecker zusammen.

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