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Jonathan Silverman Vermögen: Wiki, Verheiratet, Familie, Hochzeit, Gehalt, Geschwister
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Anonim
Das Nettovermögen von Jonathan Silverman beträgt 3 Millionen US-Dollar

Jonathan Silverman Wiki-Biografie

Jonathan Silverman wurde am 5. August 1966 in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren und ist Schauspieler und Komiker, bekannt für seine Auftritte in Filmen wie „Weekend at Bernie's“(1989), „12:01“(1993), und „Wochenende bei Bernie II“(1993). Silverman spielte von 1995 bis 1997 auch in der Fernsehserie "The Single Guy" mit. Seine Karriere begann 1984.

Haben Sie sich jemals gefragt, wie reich Jonathan Silverman Anfang 2017 ist? Laut maßgeblichen Quellen wird Silvermans Nettovermögen auf bis zu 3 Millionen US-Dollar geschätzt, ein Betrag, den er durch seine erfolgreiche Schauspielkarriere verdient hat.

Jonathan Silverman hat ein Vermögen von 3 Millionen US-Dollar

Jonathan Silverman wurde als Sohn von Mutter Devora (aus Israel) und Hillel Emanuel Silverman, einem Rabbiner, in eine jüdische Familie hineingeboren.

Er debütierte 1984 in einer Episode der Serie namens "E/R" und spielte dann Jonathan Maxwell in 16 Folgen des für den Golden Globe nominierten "Gimme a Break!" von 1984 bis 1986. Silvermans Debüt in einem Spielfilm gab es 1985 in "Girls Just Want to Have Fun", während er im nächsten Jahr in "Brighton Beach Memoirs" mitspielte. Ende der 80er Jahre spielte Jonathan in "Stealing Home" (1988) an der Seite von Mark Harmon, Jodie Foster und Blair Brown und in "Weekend at Bernie's" (1989) mit Andrew McCarthy und Catherine Mary Stewart. Sein Vermögen war gut aufgestellt.

In den frühen 90er Jahren trat Silverman in Filmen wie „Class Action“(1991) mit Gene Hackman und Mary Elizabeth Mastrantonio und in „For Richer, for Poorer“(1992) neben Jack Lemmon und Talia Shire auf. Ebenfalls 1992 hatte er eine Rolle in dem für den Golden Globe nominierten "Broadway Bound" und dann in Robert Zemeckis' Oscar-prämiertem "Death Becomes Her" mit Meryl Streep, Bruce Willis und Goldie Hawn. Jonathan arbeitete weiter, in "12:01" (1993) mit Helen Slater, Martin Landau und Jeremy Piven, und im selben Jahr in "Weekend at Bernie's II". 1994 trat Silverman in „Little Big League“auf, während er von 1995 bis 1997 in der TV-Serie „The Single Guy“mitwirkte. Er beendete das Jahrzehnt mit Rollen in Filmen wie „The Inspectors“(1998) mit Louis Gossett Jr. und in „Freak City“(1999). Sein Vermögen stieg stetig.

Silverman begann die 2000er Jahre mit einer Rolle in „The Inspectors 2: A Shred of Evidence“(2000) und trat neben Vince Vaughn und Jon Favreau in „Made“(2001) auf. 2002 spielte er in „Bobbie’s Girl“, später in „Deacons for Defense“(2003) mit Forest Whitaker, dann in der Komödie „Coffee Date“(2006). 2007 arbeitete er in 13 Folgen der TV-Serie „In Case of Emergency“mit David Arquette und hatte Rollen an der Seite von Martin Freeman und Mandy Moore in „Swinging with the Finkels“(2011) sowie mit Robert Englund und William Forsythe in der Horror mit dem Titel „Inkubus“(2011). 2013 trat er in fünf Folgen von „Monday Mornings“mit Ving Rhames in der Hauptrolle auf und hatte auch eine Rolle in „G.B.F.“(2013).

Zuletzt arbeitete Silverman in „Baby, Baby, Baby“(2015) mit Adrianne Palicki und Brian Klugman und in „Diani & Devine Meet the Apocalypse“(2016) mit Etta Devine und Gabriel Diani. Derzeit dreht er "Icky: An American Dog Story", "Frank and Ava" und "Andover", die alle später im Jahr 2017 veröffentlicht werden.

In Bezug auf sein Privatleben ist Jonathan Silverman seit 2007 mit der Schauspielerin Jennifer Finnigan verheiratet. Er ist seit der High School ein bester Freund des Schauspielerkollegen David Schwimmer.

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